Der neue Minimoog - Moog Voyager

jörg sunderkötter
DER NEUE MINIMOOG
Moog Voyager



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Mit viel Spannung erwartet, werden die ersten Modelle des Signature Minimoog Voyager jetzt ausgeliefert. Die Eckdaten "monophon, drei Oszillatoren, ca. 4.100 Euro" sprechen eher für ein spezielles Instrument, das sich eigentlich nur Synth-Afficionados gönnen. Aber allein durch die Tatsache, dass der Godfather of Minimoog ein solches Gerät auf den Markt bringt, genießt der Synthesizer schon jetzt Kultstatus.

Das sauber verarbeitete Gehäuse aus Massivholz, klassisches Panel-Layout á la Minimoog samt der originalen Bedienelemente löst bei erster Betrachtung schon mal Gänsehaut (und zugegeben: leichte Stiche des puren Neids) aus. Spielt man die ersten Sounds an, wird der Eindruck nur zu sehr bestätigt, dass man einen echten Moog unter den Fingern hat: warme, fette Sounds, satte Filtersweeps, konkrete Hüllkurvenverläufe. Erster Eindruck: sehr edel! Bei der weiteren Betrachtung stellt man darüber hinaus fest, dass dieser Minimoog doch einiges mehr drauf hat, als sein Vorvater.
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