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jonathan miller Mit ihrer Serie von Terminalhead-Sample-CDs sind Lee Groves und Pete Marett auf breiten Zuspruch gestoßen nicht nur im Techno-Underground, sondern auch bei Mainstream-Chart-Acts wie Garbage. Anläßlich der Veröffentlichung ihres Debüt-Albums "Last Orders... Start The Revolution", das Vergleiche mit The Prodigy provoziert, stellt sich die Frage, ob Terminalhead, die Band, mit ihrem eigenen Sound nun auch den Dancefloor erobern wird. Jonathan Miller hat Lee G. und Pete M. getroffen und revolutionäre Bekenntnisse eingefangen. G eht man davon aus, daß Sampling solches der kreativen und innovativen Art natürlich eine entscheidende Rolle in den vielen dance-orientierten Musik-Genres der Gegenwart spielt, ist es um so erfrischender, auf eine Band zu treffen, die sich ihre gesamten Samples selbst herstellt. Die Rede ist von Terminalhead. Das 1996 aus der Taufe gehobene Projekt hat kürzlich - nach vier 12-Inches auf dem Underground-Label PuSH Recordings und zahlreichen Live-Gigs - seinen mit Spannung erwarteten LP-Erstling "Last Orders... Start The Revolution" vorgelegt [Rezension: KEYBOARDS 3/99] - ein Werk, dessen Ausgereiftheit beweist, daß Terminalhead im Eiltempo erwachsen geworden sind. Denn von den dancefloor-erschütternden Breakbeats in "Cause & Effect" bis zum lyrischen "Weekend Warriors" ist "Last Orders..." ein musikalisches Statement auf der Höhe der Zeit.MUSIKER SUCHT MEINUNG
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